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| Wärme ja, aber bitte auf Sparflamme Rund 24 Millionen der insgesamt 37 Millionen Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie, weil jeder fünfte der insgesamt 17 Millionen Heizkessel bereits seit über 24 Jahren läuft. Nicht nur wegen der explodierenden Gas- und Ölpreise, sondern auch der Umwelt zuliebe lohnt es sich, Ihre Heizanlage auf Vordermann zu bringen. Egal welche Punkte für Ihre Heizungssanierung interessant sind, wichtig ist, jeweils eine individuelle Lösung zu finden. Bei der Modernisierung sollte man immer das vorhandene System berücksichtigen und nach der günstigsten, technisch sinnvollen Lösung suchen. Eine wichtige Hilfe dabei sind die entsprechenden Fachleute, die eine Energieberatung durchführen.  | |
| Nachrichten
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5. May 2009 Blauer Engel ist jetzt auch KlimaschutzzeichenDer Blaue Engel wird künftig auch für energieeffiziente und klimafreundliche Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Kühlgeräte, Espressomaschinen und Wasserkocher sowie Gasherde, automatische Steckdosenleisten und Wärmedämmverbundsysteme vergeben. Dafür erhält der Blaue Engel fortan den Zusatz „schützt das Klima“ im Logo. |
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9. April 2009 Bananenbriketts als Heizmaterial für Ruanda Jährlich werden in dem kleinen afrikanischen Land etwa zwei Mio. Tonnen Bananen gezogen. Forscher der University of Nottingham haben nun eine Möglichkeit gefunden, aus den Bananenabfällen Heizbriketts zum Kochen herzustellen. In vielen Ländern Afrikas verursacht die Suche nach Brennholz schwere Schäden an der Umwelt. Der Kauf teurer fossiler Brennstoffe kommt für die meisten Bewohner nicht in Frage.
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4. February 2009 Staatliche Förderungen stabilisieren HeizungsmarktDer deutsche Heizungsmarkt hat trotz wirtschaftlich schwieriger Umstände ein robustes Jahr hinter sich. Dank umfangreicher Förderungen durch den Staat darf die Branche auch 2009 optimistisch bleiben. Davon sollen hauptsächlich Bauherren und Modernisierer direkt profitieren. |
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17. October 2008 Klimaanlage aus dem ErdbodenWärme und Kälte zugleich aus dem Boden zu fördern - das verspricht eine neue Entwicklung auf dem Gebiet der Geothermik. Kälte wird dabei als Erdwärme-Nebenprodukt gewonnen. |
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3. September 2008 Förderprogramm für Mini-KWK- und KältenanlagenIm Rahmen seiner Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium ab sofort Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer Leistung bis 50 Kilowatt sowie hoch energieeffiziente gewerbliche Kälteanlagen mit einem Stromverbrauch von mindestens 150.000 Kilowattstunden pro Jahr. |
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22. April 2008 Solaranlage ist wie ein zweiter Frühling fürs HausDie Zeiten für den Austausch alter Heizungen sind so günstig wie nie: Moderne Heizungssysteme stehen zur Verfügung, die sich schnell rechnen, und der Staat unterstützt mit attraktiven Förderungen. Wer jetzt eine neue Solaranlage installiert, spart Energiekosten und hat schon in diesem Sommer Solarenergie für warmes Wasser. |
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2. April 2008 Marktanreizprogramm vergibt 2008 mindestens 300 Millionen EuroFür 2008 werden mit bis zu 50.000 Anträgen alleine für die Förderung von Wärmepumpen gerechnet. Zudem will das Marktanreizprogramm auch das rückläufige Geschäft der Installateure wieder in Schwung bringen. |
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23. January 2008 Heizenergieverbrauch wirksam senkenIm Zeitraum zwischen November und März wird fast drei Viertel der jährlich benötigten Heizenergie verbraucht. Zahlreiche Möglichkeiten informieren darüber, wie jeder an kalten Tagen Energie einsparen kann. |
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10. January 2008 Modernisierungsstau im Heizkeller trotz lohnender InvestitionenAuch wenn zur Senkung der Heizkosten jeder gerne eine moderne Heizanlage hätte, Tatsache ist, dass 80 Prozent der Hausbesitzer mit dem Kauf einer neuen Heizung warten, bis die alte kaputt ist. Dabei rechnet sich die Investition bereits nach fünf Jahren. |
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23. November 2007 2008 soll besseres Jahr für die Heizungsindustrie werdenWie Klaus Jesse, Präsident des Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik anlässlich der heutigen Mitgliederversammlung mitteilte, war 2007 der Markt für moderne Heiztechnik und erneuerbare Energien rückläufig. Für das kommende Jahr sehen die Prognosen wieder besser aus. |
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