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Wärme ja, aber bitte auf Sparflamme


Rund 24 Millionen der insgesamt 37 Millionen Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie, weil jeder fünfte der insgesamt 17 Millionen Heizkessel bereits seit über 24 Jahren läuft. Nicht nur wegen der explodierenden Gas- und Ölpreise, sondern auch der Umwelt zuliebe lohnt es sich, Ihre Heizanlage auf Vordermann zu bringen. Egal welche Punkte für Ihre Heizungssanierung interessant sind, wichtig ist, jeweils eine individuelle Lösung zu finden. Bei der Modernisierung sollte man immer das vorhandene System berücksichtigen und nach der günstigsten, technisch sinnvollen Lösung suchen. Eine wichtige Hilfe dabei sind die entsprechenden Fachleute, die eine Energieberatung durchführen. 

Nachrichten

© DeVIce - Fotolia.com
14. May 2012

Nach der Bundesratsentscheidung zur Solarförderung: Jetzt die Handbremse lösen

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) begrüßt die Entscheidung des Bundesrats, in der Frage der künftigen Ausgestaltung der Solarförderung den Vermittlungsausschuss anzurufen. "Mit dieser Entscheidung ist vorerst der Versuch der Minister Rösler und Röttgen gescheitert, bei der Energiewende eine Vollbremsung hinzulegen", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Bevor das Ergebnis der Verhandlungen im Vermittlungsausschuss feststehe, sei es allerdings zu früh, sich zurückzulehnen. Resch rief insbesondere die Bundesregierung auf, jetzt umgehend die Planungssicherheit wiederherzustellen und sich der Gestaltung der Transformation des Energiesystems zu widmen, statt ständig nur über die Schwierigkeiten zu lamentieren, die es selbstverständlich gebe.

© RainerSturm  / pixelio.de
9. May 2012

Umsatzeinbruch und Entlassungswelle in der Solarstrom-Branche durch Förderkürzung

Umfrage: Bereits 50% Umsatzeinbruch bei Solarstrom-Unternehmen in Deutschland infolge drastischer Förderkürzungen zum 1.4.2012. Über die Hälfte der befragten Photovoltaikfirmen hat bereits Personal entlassen. Branchenverband fordert Schadensbegrenzung durch den Bundesrat.

© Reicher - Fotolia.com
8. May 2012

Berlins Solarwirtschaft fordert Verlässlichkeit statt Kahlschlagpolitik

Am 11. Mai entscheiden die Mitglieder des Bundesrats über die Kürzung der Solarförderung. Das Berliner Votum, welches noch unklar ist, kann das „Zünglein an der Waage“ dafür sein, wie es mit der Solarbranche und -nutzung in Deutschland weitergeht. Die Unternehmen des Berlin Solar Network appellierten heute an ihre rot-schwarze Landesregierung, entschieden gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen und sich damit zum Solarstandort Berlin zu bekennen. Die Branche hat sich in Berlin-Brandenburg besonders stark entwickelt. In wenigen Jahren sind hier über 1.600 Unternehmen und mehr als 7.800 direkte Arbeitsplätze entstanden.

Umfrage zur Energiewende 2020: 87 Prozent vom erfolgreichen Wandel überzeugt
17. April 2012

Umfrage zur Energiewende 2020: 87 Prozent vom erfolgreichen Wandel überzeugt

Deutschland 2020: In immer mehr Wohnhäusern wird benötigter Strom selbst produziert: durch Mini-Kraftwerke im Keller oder Solarzellen auf dem Dach. Windräder bestimmen vielerorts das Landschaftsbild und auch in unseren Nachbarländern wurden weitere Atomkraftwerke abgeschaltet. So zumindest sehen die Bundesbürger die energetische Zukunft. Insgesamt 87 Prozent der Deutschen glauben an den Wandel hin zu mehr Umweltbewusstsein durch den Ausbau regenerativer Energien. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick.

© Thorben Wengert  / pixelio.de
4. April 2012

Neue Förderungen für energieeffiziente Maßnahmen: Klimaschutzkampagne gibt Verbraucherorientierung

Mit Beginn des neuen Quartals haben sich bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wichtige Förderungen im Bereich der energetischen Gebäudemodernisierung geändert: Der Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) wird wieder gefördert, die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen wird bezuschusst und mit dem „Effizienzhaus-Denkmal“ wurde ein neues Programm aufgelegt.

 

dena-Studie: Energiesparendes Sanieren von Einfamilienhäusern rechnet sich - Bessere Verzahnung von Förderung, Ordnungsrecht und Qualitätssicherung gefordert
26. March 2012

dena-Studie: Energiesparendes Sanieren von Einfamilienhäusern rechnet sich - Bessere Verzahnung von Förderung, Ordnungsrecht und Qualitätssicherung gefordert

Eigentümer von sanierungsbedürftigen Einfamilienhäusern können die Mehrkosten für energetische Maßnahmen über die Energieeinsparung refinanzieren. Die zur Einsparung einer Kilowattstunde Wärmeenergie notwendige Investition liegt unter den Kosten, die Hausbesitzer für Wärme aus Heizöl oder Gas zahlen müssten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), die die Wirtschaftlichkeit energetischer Gebäudesanierungen in modernisierungsbedürftigen Ein- und Zweifamilienhäusern untersucht hat.

So viel Solarenergie wie noch nie Rekordproduktion: Deutsche Solarstromanlagen deckten 2011 den Strombedarf von Thüringen
5. January 2012

So viel Solarenergie wie noch nie Rekordproduktion: Deutsche Solarstromanlagen deckten 2011 den Strombedarf von Thüringen

Das Jahr 2011 geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen - einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können. Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. "Solarenergie ist zum unentbehrlichen Bestandteil für eine erfolgreiche Energiewende geworden", sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

© Thomas Max Müller  / pixelio.de
13. December 2011

Neue Zahlen zeigen: Die Energiebilanz deutscher Altbauten ist schlecht

Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung und bei 20 Prozent ist sie unzureichend. Nur rund 10 Prozent der Altbauten in Deutschland haben eine Dämmung, die aktuellen Anforderungen genügt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik.

© Margot Kessler  / pixelio.de
7. December 2011

Heizungsmodernisierung wirkt steigenden Energiekosten entgegen

Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark gestiegen. Das bekommen nun auch die Verbraucher zu spüren. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes können sich viele Menschen eine warme Wohnung mit 22 Grad nicht mehr leisten. Doch gerade in Zeiten stetig steigender Heizkosten sind Investitionen in die energetische Sanierung von Gebäuden mit einer modernen, energieeffizienten Heizung mittlerweile eine zukunftssichere Geldanlage.

© Heike Laqua  / pixelio.de
16. November 2011

Kaminofenbesitzer haben es in der Hand - Optimale Verbrennung senkt Heizkosten und Emissionen

Moderne Feuerstätten mit fortschrittlicher Verbrennungstechnik sind das eine, die richtige Handhabung des Brennmaterials und die Bedienung der Öfen das andere. Denn das Heizen mit festen Brennstoffen ist an sich keine Kunst, will aber dennoch gelernt sein: Die Wahl des passenden Brennstoffs, die optimale Temperatur bei dessen Verbrennung und vor allem die richtige Luftzufuhr sind ausschlaggebend für ein ebenso wirtschaftliches wie umweltgerechtes Heizen mit festen Brennstoffen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

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