Auch bei Hitze cool bleibenHochsommer ist schön, Hochsommer ist anstrengend. Einerseits freuen wir uns über hohe Temperaturen und genießen die Tage im Schwimmbad und die Abende im Biergarten. Andererseits kann es auch ganz schön anstrengend werden, wenn man in überhitzen Räumen arbeiten oder schlafen muss. Wohltemperierte Kühlung kann Abhilfe schaffen. Man wird wieder konzentrierter, leistungsfähiger und kann besser schlafen. Allerdings muss die Kühlung fein abgestimmt sein, denn zu große Kälte oder Zugluft erreichen das Gegenteil. Die richtige Größe: Wer in seinen eigenen vier Wänden ein Klimagerät möchte, muss zuerst klären, welche Kühlleistung für welche Räume gebraucht wird. Der Fachmann berechnet dann den Bedarf nach individuellen Vorgaben. Eine Faustregel besagt, dass bei privater Nutzung etwa 60 Watt pro Quadratmeter benötigt werden. Im gewerblichen Bereich kann man diese Faustregel nicht anwenden, da dort wesentlich mehr Faktoren zur Berechnung der richtigen Leistung beitragen. Gerätebauarten für den privaten Nutzer:
Laut und teuer: Mobile Geräte und Fenstergeräte machen den Bewohnern allerdings durch hohe Energiekosten, teilweise störende Geräusche oder auch unangenehme Zugluft bei nur sehr begrenztem Nutzen oft mehr Ärger als Freude. Splitgeräte hingegen erfordern meist eine kostenintensive Installation und auch sie verbrauchen Strom, der sich bei den Energiekosten niederschlägt. Energielabel: Wichtig bei der Anschaffung ist deshalb, auf das Energylabel zu achten. Es gibt Auskunft über die Energieeffizienz des Geräts (A = sehr gut; G = wenig effizient) Energieeffiziente Methoden zur Raumkühlung Sind Modernisierungsmaßnahmen in größerem Umfang geplant, lassen sich Wohnräume mit energieeffizienteren Methoden kühlen.
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Herstellerinformationen zu Kühlungsanlagen
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