Von Kiel bis Konstanz: Fördermittel von den Energieversorgern vor Ort
Die allermeisten regionalen Energieversorger und Netzbetreiber bieten ihren Kunden Förderprogramme für energiesparende und umweltschonende Maßnahmen an. Vor allem für den Einsatz erneuerbarer Energien, wie Solarthermische Anlagen, Wärmepumpen und ähnliches, gibt es vielfältige Formen der finanziellen Unterstützung. So fördern etwa die Stadtwerke Kiel die Heizungsumstellung auf Erdgas und die Tankstilllegung von Heizöltanks, die RheinEnergie AG in Köln bezahlt Zuschüsse zu Strom-Wärmepumpen und Thermischen Solaranlagen, und in Konstanz unterstützt die EnBW den Einbau von Erdwärmesonden im Rahmen des Förderprogramms Geothermie. Oftmals sind die Förderungen sogar mit Bundes- oder Landesfördermitteln kombinierbar. Um herauszufinden, welches Programm in Ihrer Region oder Kommune verfügbar ist, wenden Sie sich an Ihren Energieversorger. Schönauer Sonnencent für ökologischen Strom: Mit diesem bundesweit zugänglichen Programm werden Photovoltaik-Anlagen über die bestehende Förderung hinaus gefördert. Voraussetzung für diese Förderung ist die Anwerbung von neuen Stromkunden. Durch den solidarischen Beitrag wird eine Förderung neuer Anlagen in der Zukunft ermöglicht. Das gleiche Prinzip gilt für Blockheizkraftwerke auf Erdgasbasis. Sie werden ebenfalls zusätzlich zu der bestehenden Förderung und der Vergütung des örtlichen Netzbetreibers gefördert. Voraussetzung für diese Förderung ist die Anwerbung von mindestens fünf neuen Stromkunden. Zielgruppe sind bundesweit die Stromkunden der Elektrizitätswerke Schönau. Weitere Informationen über die Elektrizitätswerke Schönau gibt es unter www.ews-schoenau.de. | ||||



















