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| Erneuerbare Energie – unversiegbare und klimaschonende Energie der ZukunftEnergie, die nicht versiegt: Sonne, Wind, Erdwärme, Wasser und Bioenergie stehen als Energieträger für Wärme, Strom und Kraftstoffe unendlich zur Verfügung. Die Ressourcen fossiler Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle als Energielieferanten werden immer knapper und teurer. Zudem schaden sie mit ihrem enormen Ausstoß am Treibhausgas CO2 erheblich der Umwelt. Im Gegensatz dazu schützt Erneuerbare Energie das Klima, schafft Arbeitsplätze im eigenen Land, erschließt neue Exportmärkte durch innovative Technik und verringt die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus dem Ausland.  | |
| Nachrichten
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22. May 2009 Erneuerbare Wärme sparte 2008 rund 3,5 Milliarden Euro HeizkostenWer seine Wohnung mit Erneuerbarer Wärme beheizt, reduziert seine Heizkosten deutlich: Im Durchschnitt über alle deutschen Haushalte lagen die Verbrauchskosten einer „Erneuerbaren“ Heizung im vergangenen Jahr um etwa 750 Euro niedriger als die einer Heizung auf Basis von Heizöl, Erdgas oder Kohle. |
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12. May 2009 Erneuerbare Energien 2008 gewachsenDas Umweltministerium hat die Jahresstatistik 2008 über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland veröffentlicht. Danach trugen die Erneuerbaren Energien 2008 mit 14,8% (2007: 14%) zum gesamten Bruttostromverbrauch und mit 7,7% (2007: 7,5%) zum Endenergieverbrauch für Wärme bei. |
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21. April 2009 Grundstein für erstes Wasserstoff-Wind-Biogas-Hybridkraftwerk gelegtBundeskanzlerin Angela Merkel hat heute den Grundstein für das weltweit erste industrielle Hybridkraftwerk gelegt. Mit diesem zukunftsweisenden Kraftwerk aus der Uckermark wird ein Gesamtkonzept für die sichere und nachhaltige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien praktisch umgesetzt. |
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17. March 2009 CO2-Gebäudesanierungsprogramm boomt auch im Krisenjahr 2009Bundesbauminister Tiefensee hat eine erste positive Bilanz für das Jahr 2009 zu KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren gezogen. |
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27. February 2009 Marktanreizprogramm 2009 Im Januar 2009 ist das neue Wärmegesetz in Kraft getreten, das Bauherren dazu verpflichtet bei Bauanträgen die benötigte Wärme teilweise aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus diesem Grund gelten ab dem 1. März neue Richtlinien im Marktanreizprogramm. |
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6. February 2009 Ausbauprognose "Stromversorgung 2020" liegt vorWie aus der Studie, die der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. und die Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin vorgelegt haben, hervorgeht, können die erneuerbaren Energien im Jahr 2020 mit cirka 47% fast die Hälfte des deutschen Strombedarfs decken. |
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12. January 2009 Jahresbilanz 2008 zu erneuerbaren EnergienDer Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. hat nun die ersten Zahlen über die Energiebereitstellung aus alternativen Energiequellen veröffentlicht. Danach wurde 2008 fast jede zehnte in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde aus Erneuerbarer Energie erzeugt. Das entspricht einem Anteil am Endenergieverbrauch von 9,6 Prozent. |
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12. December 2008 Investitionsmotor erneuerbare EnergienDer durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorangetriebene Ausbau der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland bringt erhebliche Investitionen mit sich. Einer Studie für das Bundesumweltministerium zufolge werden bis zum Jahr 2030 jährlich zwischen 6 und 8 Milliarden Euro investiert. |
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19. November 2008 "Wir brauchen eine globale Energiewende"In Berlin ist heute der jährliche World Energy Outlook 2008 der Internationalen Energie Agentur vorgestellt worden. Daraus geht hervor, dass ohne eine Energiewende die CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent und die Erderwärmung um sechs Grad Celsius ansteigen würden. |
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4. November 2008 Preissteigerungen lassen Erneuerbare Energien kaltRund 3.600 Euro Heizkosten pro Jahr müssen Hausbesitzer für ein unsaniertes 150 m² großes Einfamilienhaus mittlerweile einkalkulieren. Das sind gut 1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Glücklich können sich die Eigentümer schätzen, die Erneuerbare Energien zur Raumwärme und für warmes Wasser verwenden, denn sie sind von der aktuellen Preisentwicklung weit weniger betroffen. |
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