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27. March 2008
Die Wärme aus der Erde boomt
In zahlreichen Anwendungsbereichen sind die oberflächennahen Erdwärmesysteme konventionellen Anlagen wirtschaftlich längst überlegen. Ihr Anteil im Neubaumarkt nimmt seit einigen Jahren mit hohen Wachstumsraten kontinuierlich zu. Eine vollbeschäftigte, wachsende, Arbeitskräfte suchende und investierende Branche erwartet für 2008 rund 30.000 neue Anlagen. Zum Vergleich: 2004 waren bundesweit rund 10.000 Erdwärmesonden, Erdwärmekollektoren und Grundwasserwärmepumpen hinzugekommen. Die neuen Fördermöglichkeiten des Bunds machen einen Austausch der alten Öl- und Gasheizungen gegen Erdwärmsysteme auch für bestehende Gebäude interessant. Allerdings erfordern die Auslegung, Planung und der Einbau solcher Anlagen ein spezielles Know-how. Von Seiten des "Geothermische Vereinigung – Bundesverband Geothermie" werden Bauherren und Hausbesitzer immer wieder aufgefordert, sich die in Frage kommenden Unternehmen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Qualität ihrer Arbeit genau anzusehen und keine Kompromisse zu machen. Erdwärmeanlagen sollen über viele Jahrzehnte ohne nennenswerte Probleme betrieben werden können. Es gilt also erst recht die Regel: Qualität hat ihren Preis. Billig ist teuer. Bauherren können sich mit der kostenlosen Broschüre "Erdwärmesonden –Tipps für Häuslebauer" über entsprechende Anlagen informieren. Mehr als 55.000 Exemplare der Broschüre wurden seit Herbst 2005 verteilt. Das Heft gibt grundlegende Informationen über die Arbeitsweise und den Aufbau einer korrekt installierten Erdwärmeanlage, beantwortet Fragen nach Auswahl der Wärmepumpe und Wirtschaftlichkeit des Systems und liefert nicht zuletzt Hinweise, woran man einen seriösen Anbieter erkennt. Bestellung unter www.geothermie.de. | ||
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