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Wärmepumpe: In der Natur gespeicherte Wärme nutzen


Eine Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Dazu zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf ein Kältemittel. Diese Kältemittel, heutzutage Gase wie Ammoniak oder Propan, nehmen Wärme aus der Umgebung (Wasser, Erde, Luft) auf, um sie ins Innere des Hauses zu pumpen. Damit sie für die Hausheizung nutzbar ist, muss die Wärme aus der Umgebung allerdings noch auf eine höhere Temperatur gebracht werden. Für diesen Prozess braucht die Wärmepumpe Strom aus dem Netz. 

Nachrichten

Baden-Württemberg beschließt Wärmegesetz
11. July 2007

Baden-Württemberg beschließt Wärmegesetz

Was auf Bundesebene noch diskutiert wird, hat das Land Baden-Württemberg kurzerhand beschlossen: schon ab 2008 wird die Öko-Heizung im Ländle Pflicht, so sieht es das Gesetz vor. Im Neubau sollen 20 und im Altbau 10 Prozent des Wärmebedarfs mit Erneuerbaren Energien gedeckt werden .

Wärmepumpenmarkt weiter auf Erfolgskurs!
10. November 2006

Wärmepumpenmarkt weiter auf Erfolgskurs!

Der Absatz der in Deutschland verkauften Wärmepumpen war bereits im ersten Halbjahr 2006 rekordverdächtig. Das 3. Quartal konnte das Ergebnis mit 15.779 Anlagen noch toppen. Damit liegt der Gesamtabsatz von 31.249 Heizungswärmepumpen in den ersten drei Quartalen 2006 insgesamt rd. 263% über dem Absatz des gleichen Zeitraumes in 2005.

16. August 2006

Wärmepumpen gehen in den Praxistest

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wird in einem vierjährigen Feldtest 140 Wärmepumpen für Einfamilienhäuser vermessen.

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